Sind wir nicht alle ein bisschen #digital Die Tagung ist vorbei, doch was bleibt sind die Einträge auf den Social Media Kanälen. Ein Rückblick via Social Media Posts.

Drei Tage wurde diskutiert, aufgeklärt und informiert über die Bilder, die sich überwiegend durch die Medien in unsere Köpfe eingebrannt haben. Im Fokus stand dabei immer die Entwicklung der Digitalisierung. Doch wie ist eigentlich unser eigenes digitales Verhalten?

Ein Leben ohne Internet – undenkbar?!

„73% der Menschen in Afrika besitzen ein Handy“, klärt Julia Manske von der Stiftung Neue Verantwortung auf. „In Indien gibt es mehr Handys als Toiletten“, so Mr. Nair im Indien Panel. Können wir uns ein Leben ohne Internet überhaupt noch vorstellen? Handys und das Internet sind zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Auch auf der Tagung nutzten die Leute die Social Media Kanäle, um sich auszutauschen, zu unterhalten, zu informieren.

Die Tagung beginnt und somit auch die Bereitschaft zu posten  …

Auf der Tagung standen die Panels zu Kenia, Estland und Indien stets im Fokus.

#Zitate, die nicht nur in den Köpfen bleiben

#Fragen, die Diskussionsbedarf weckten

#Networking

Nicht nur im World Café wurden verschiedene Fragen an die Studenten gestellt, die Diskussionen über das eigene digitale Verhalten anregen sollten. Auch beim ständigen Networking diskutierten die Teilnehmer rege. Dabei wurde deutlich, dass sich kaum mehr einer ein Leben ohne Internet vorstellen kann.

„Das Leben wäre kompliziert, hart und viel langsamer“, so die Studenten bei einer Umfrage zum Thema Ein Leben ohne Internet … Einige Studenten betonten, dass sie hin und wieder versuchen, bewusst auf das Internet zu verzichten, merken aber schnell dass es kaum mehr möglich ist – gerade auch für angehende Journalisten, die am liebsten in Echtzeit informieren wollen (Verlinkung auf Liveberichterstattung DWA).

#Posts der Referenten

„Ich tweete dann, wenn ich der Welt etwas zu sagen habe“, so Eric Chinje über sein eigenes Social Media Verhalten. Er kann sich ein Leben ohne Social Media kaum mehr vorstellen. „Für mich ist das Internet wie ein Motor“, sagt er. Auch auf der Konferenz hat er fleißig getweetet.

Dr. Wilson Ugangu hatte sein Handy an den drei Konferenztagen zuhause gelassen. Doch dank Eric Chinjes Bereitschaft zu tweeten hat er es trotzdem auf Twitter geschafft:

Jochen Spangenberg hat bereits über 12 000 Tweets seit seinem Beitritt auf Twitter 2009 gesendet. Doch schließlich gehört die Medienlandschaft zu seinem Spezialgebiet.

Social Media ermöglicht es …

… vom passiven Zuhörer zum aktiven Teilnehmer zu werden. Die Konferenz lebt von Diskussionen, die durch Twitter und Co. noch verstärkt werden. Doch letztendlich ist eine digitale Teilnahme nur eine halbe Teilnahme, denn Networking ist face-to-face immer noch am schönsten.

 

 

 

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.