Panel 2 (Nachmittag): Nachhaltigkeit in der Modeindustrie

UpcyclingUpcycling bedeutet Wiederverwertung. Es werden Produkte, die scheinbar wertlos und nutzlos sind in neue Produkte umgewandelt. Dabei geht es um die Verwendung von vorhandenem Material, welches mit neuen Rohstoffen aufgewertet wird. Das soll natürliche Rohstoffe schonen, reduziert Kosten und verursacht weniger Müll. Besonders bekannt sind Waren aus alten Gummi- und Plastikprodukten., recyclingRecycling ist das Sammeln und (teilweise) Verwerten von gebrauchten Gegenständen und Materialien als Rohstoffe für neue Produkte. Der Begriff hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "Wiederverwertung". Gesetzlich wird erst von "Recycling" gesprochen, wenn der Rohstoff zuvor als "Abfall" eingestuft war, andernfalls handelt es sich um "Wiederverwendung". Der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs Recycling umfasst oft beide Bedeutungen. In der wirtschaftlichen Bedeutung ist Recycling die Rückführung von Produktions- und Konsumabfällen in den Wirtschaftskreislauf., second hand? Was ist für den nachhaltigen Kleiderschrank die beste Variante? Darüber diskutieren am Nachmittag diese Gäste:

Ellen Köhrer

© Kathrin Harms


Ellen Köhrer ist eine Journalistin und Autorin aus Berlin. Seit 20 Jahren schreibt sie über NachhaltigkeitNachhaltigkeit gilt als ökonomische oder soziale Entwicklung, die die Folgen der Entscheidungen in der Gegenwart für die Zukunft antizipiert und sie von diesen Folgen abhängig macht. In ökonomischer Hinsicht beschreibt das Konzept der Nachhaltigkeit eine Wirtschaftsweise, Gewinne bereits sozial- und umweltverträglich zu erwirtschaften, anstatt diese erst in Umwelt- und Sozialprojekte zu reinvestieren." in der globalen Textil- und Modeindustrie sowie über NachhaltigkeitNachhaltigkeit gilt als ökonomische oder soziale Entwicklung, die die Folgen der Entscheidungen in der Gegenwart für die Zukunft antizipiert und sie von diesen Folgen abhängig macht. In ökonomischer Hinsicht beschreibt das Konzept der Nachhaltigkeit eine Wirtschaftsweise, Gewinne bereits sozial- und umweltverträglich zu erwirtschaften, anstatt diese erst in Umwelt- und Sozialprojekte zu reinvestieren."smanagement und Entwicklungspolitik. Ihre Texte wurden unter anderem von Spiegel Online, enorm und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veröffentlicht. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf asiatischen Textilfabriken und europäischen fair fashionGrundsätzlich ist Kleidung dann fair, wenn die Menschen, die sie herstellen, selbstbestimmt agieren, grundlegende Rechte haben, von Ihrer Arbeit leben können und durch diese Arbeit keine gesundheitlichen Schäden davontragen. Geregelte Arbeitszeiten, Rechtssicherheit, Vermeidung von Kinderarbeit und keine Diskriminierung aufgrund von Religion, Rasse oder Herkunft sind die Basis einer fairen Produktion. Die aufwändigere Herstellung fairer Mode hat im Verkauf einen etwas höheren Preis zur Folge. Designern. Auf der Bildkorrekturen-Konferenz wird sie unter anderem den Einsturz der Fabrik Rana Plaza 2013 thematisieren.

Carolin Wahnbaeck


Carolin Wahnbaeck arbeitet als freie Journalistin für die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel. In ihren Texten geht es häufig um NachhaltigkeitNachhaltigkeit gilt als ökonomische oder soziale Entwicklung, die die Folgen der Entscheidungen in der Gegenwart für die Zukunft antizipiert und sie von diesen Folgen abhängig macht. In ökonomischer Hinsicht beschreibt das Konzept der Nachhaltigkeit eine Wirtschaftsweise, Gewinne bereits sozial- und umweltverträglich zu erwirtschaften, anstatt diese erst in Umwelt- und Sozialprojekte zu reinvestieren." in der Modeindustrie, insbesondere das Gegenüber von fast und slow fashionSlow Fashion kann als Gegenentwurf zur Fast Fashion verstanden werden. Unter diesem Begriff sammeln sich verschiedene Ansätze, um den schwer wiegenden Folgen der Fast Fashion Industrie zu begegnen. Nachhaltige Textilproduktion und Second Hand Plattformen zählen ebenso darunter wie der Versuch, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Folgen ständig neu aufkommende Trends auf Menschen und Umwelt haben.. Für sie stellt sich RecyclingRecycling ist das Sammeln und (teilweise) Verwerten von gebrauchten Gegenständen und Materialien als Rohstoffe für neue Produkte. Der Begriff hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet "Wiederverwertung". Gesetzlich wird erst von "Recycling" gesprochen, wenn der Rohstoff zuvor als "Abfall" eingestuft war, andernfalls handelt es sich um "Wiederverwendung". Der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs Recycling umfasst oft beide Bedeutungen. In der wirtschaftlichen Bedeutung ist Recycling die Rückführung von Produktions- und Konsumabfällen in den Wirtschaftskreislauf. als Mogelpackung dar, weil es vor allem mit Downcycling – einer Qualitätsminderung – einhergeht. Außerdem kritisiert sie die Verschiffung gebrauchter Kleidung nach Afrika aufgrund der Folgen für die dortige Textilindustrie.

 

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