„Yes, we carry on” – Aber wie? Welche Rolle sollten Medien bei der Berichterstattung über Gender einnehmen? Das diskutierten die Konferenzteilnehmer. Das Ergebnis ist deutlich. Und auch das Fazit der Konferenz hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Nach drei anstrengenden Tagen voller Information und Austausch endete die Bildkorrekturen-Konferenz 2015 mit einer großen Abschluss-Diskussion, moderiert von Ebru Taşdemir. Die Berliner Journalistin präsentierte gemeinsam mit den verschiedenen Gruppen die Ergebnisse aus den Workshops. Die Arbeitsgruppen konnten einzeln vortreten und ihre ganz unterschiedlichen Resultate anhand von Plakaten vorstellen. Ebru Tasdemir hakte nach, ordnete ein und brachte eigene Gedanken ein. Erkenntnisse und Ideen wurden so mit allen Konferenz-Teilnehmern geteilt; und natürlich mit dem World Wide Web, denn per Periscope schalteten mehr Menschen ein, als im Saal saßen. Die Abschlussdiskussion wurde live übertragen und damit tatsächlich nicht nur den Konferenzteilnehmern, sondern der ganzen Welt zugänglich. Ein schöner, beinah symbolhafter Abschluss für eine internationale, multikulturelle Bildkorrekturen-Konferenz für alle Geschlechter.

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Männer- und Frauenbild in Magazinkategorien

„Wir sind noch in einer sehr männlichen und sehr weiblichen Welt, was Magazinkategorien angeht“, betont Tasdemir. Ein Blick auf den Magazinmarkt verrät: das stimmt. Werden Frauen eher die soften Themen wie Erziehung, Haus, Garten, Dekoration, Lifestyle und Klatsch zugeschrieben, sind es bei Männern dagegen eher Wirtschaft, Politik, Technik und Sport. Dazu kommt die Bebilderung: Zu fast jedem Thema zeigt die Titelseite eine nackte Frau. Doch warum assoziieren wir bestimmte Themen gleich mit einem Geschlecht? Wie würde ein Automagazin für Frauen aussehen? Wer von uns nun schmunzelt, dessen Denken ist geprägt. Wir müssen hinterfragen, wieso wir oft nicht benennen können, warum wir bestimmte Themen einem Geschlecht zuordnen. Sich aus diesen Denkstrukturen zu befreien, wird jetzt zu unserer Aufgabe als Journalisten. Der falsche Weg wäre es, würden wir zum Beispiel Automagazine für Männer sowie Automagazine für Frauen anbieten. Ein Automagazin für autointeressierte Rezipienten ist das Ziel – egal ob Frau oder Mann.

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Der weibliche Blick

Gibt es einen weiblichen Blick in der Medienarbeit? Wenn ja, wie unterscheidet sich dieser von feministischer Medienarbeit? Zunächst ist die Antwort: Ja. Es gibt einen weiblichen Blick, so wie auch ein männlicher Blick existiert. Doch wieso sollten nicht auch Männer einen weiblichen Blick einnehmen können und umgekehrt? Auch hier geht es um den Aufbruch von klassischen Themenzuordnungen. In einer geschlechtergerechten Berichterstattung sollte versucht werden, möglichst viele bzw. sogar alle genderrelevanten Positionen abzubilden. Dazu kommt, dass GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.themen aus ihrer Isolierung hervorgeholt werden müssen. Bisher sind Themen über GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. noch Randthemen, denen keine allgemeine Aufmerksamkeit zukommt.

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Quoten

Sind Quoten der richtige Weg für eine gerechtere Verteilung von Einfluss? Und wenn ja, in welchen Bereichen wären sie sinnvoll? Zunächst können Quoten bewirken, dass Unternehmen ihre Organisationsstrukturen neu überdenken. Sind ihre bisherigen Strukturen noch zeitgemäß? Dazu kommt, dass ein höherer Anteil an Frauen in Chefpositionen eine Vorbildfunktion schafft für Frauen in allen Bereichen. Dennoch können Quoten auch zu einer falschen Wahrnehmung von Frauen führen. Das ist dann der Fall, wenn das Stichwort „Quotenfrau“ fällt. Frauen würden dann folglich – so die Meinung vieler Männer – nur durch die Quote in höheren Positionen sitzen, nicht weil sie etwa mehr leisten. Dieses Bild gilt es zu korrigieren. Eine Lösung dafür könnte mehr Transparenz bei Einstellungsverfahren sein. Mitarbeiter sollen erfahren, durch welche Qualifikationen sich ein Mitarbeiter für eine Position empfohlen hat. „Es ist wichtig, den Begriff Quoten aus seiner negativen Konnotation herauszuholen“, so Tasdemir.

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Krisenberichterstattung und Fotojournalismus

Berichten Frauen anders als Männer aus den jeweiligen Krisengebieten? Diese Frage muss anders gestellt werden. Zunächst hat jedes Geschlecht andere Zugänge zu einem Thema. Frauen werden sich leichter tun, einen Zugang zu Frauen in Krisengebieten zu finden. Daher sollte nicht gefragt werden, ob es Unterschiede hinsichtlich der Berichterstattung gibt. Vielmehr können unterschiedliche Zugänge zu Themen und Personen in Krisengebieten ausgenutzt werden. Um die Berichterstattung gendergerecht auszubalancieren, können zudem auch gemischte Rechercheteams geschickt werden – mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Zugängen. Wieso sagen, wir sind alle gleich, wenn wir auch sagen können, es gibt Unterschiede hinsichtlich der Krisenberichterstattung und diese werden genutzt?

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Gewalt und Voyeurismus

Gewalt gegen Frauen gibt es überall auf der Welt. Doch wie sollten Medien bei ihrer Berichterstattung damit umgehen? Gewalt gegen Frauen ist ein sensibles Thema. Daher sollte umso gründlicher recherchiert und berichtet werden, um Voyeurismus und Opferstigmata zu vermeiden. Es ist sinnvoll, sich als Journalist auf die Fakten zu konzentrieren, Hintergründe zu erforschen. Eine schlichte Fokussierung auf Gewalt, Täter und Opfer ist nicht förderlich. Somit sollten das Streben nach Sensation sowie eine Emotionalisierung eingeschränkt werden. Bei Gewalt gegen Frauen, die in fernen Ländern stattfindet, ist es zudem klug, die dortigen Medien und Experten zu kontaktieren. Vermieden werden sollte eine pauschale Wertung von Ereignissen, die sich in entfernten Ländern abspielen – ohne Fakten, Hintergründe und Einschätzungen von Menschen, die in diesen Ländern leben.

GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Equality

Wäre eine Welt mit Forderungen nach GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Equality eine friedlichere? Ja, sie wäre wohl gerechter und dadurch friedlicher. Aber vergessen werden sollte nicht, dass es auch viele andere Formen der Diskriminierung gibt. Daher darf die intersektionelle Diskriminierung nicht vernachlässigt werden. Eine wichtige Frage in Bezug auf GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Equality ist zudem die nach ihrem Ruf. Und wieso wird Engagement für GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.themen oft negativ dargestellt? Das könnte daran liegen, dass diese Themen häufig dazu benutzt werden, um möglichst hohe Klickzahlen zu erreichen. Dazu kommt, dass die GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.wissenschaft oft als Pseudowissenschaft angesehen wird. Jeder hat etwas zu dem Thema zu sagen, Experten werden häufig nicht anerkannt. Daher brauchen wir eine breitere Diskussionskultur im Bereich GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Equality. So sollten neue Personen, neue Meinungsführer und neue Perspektiven in den Fokus treten.