„Als Frau ist man nicht so viel wert!“ Das Geschlecht als Faktor beim Auslandseinsatz

Wie Geschlechterrollen den Alltag von medizinischem Personal im Auslandseinsatz bestimmen und wie wenig sie darauf vorbereitet werden

Entwicklungshilfe ist ein immens wichtiges Instrument der deutschen Außenpolitik. Das Ziel ist, durch Hilfeleistungen – sowohl materieller als auch nicht materieller Art – eine Verbesserung der Lebensbedingungen in Entwicklungsländern zu erreichen. Oft wird dabei übersehen, welchen Belastungen entsendete Entwicklungshelfer_innen auf sich nehmen, um hilfsbedürftige Menschen in aller Welt zu unterstützen. Durch den Kontakt mit anderen Kulturen und Denkweisen geraten viele Helfer_innen an ihre Grenzen. Das gilt besonders für medizinisches Fachpersonal, das häufig Extremsituationen ausgesetzt ist. Das Rollenverständnis von Mann und Frau spielt in der praktischen Arbeit der Helfer_innen eine große Rolle. Spiegelt sich diese Bedeutung in der Vorbereitung auf einen Auslandseinsatz, gerade mit Blick auf medizinisches Personal, wieder? Und wie gehen Helferinnen und Ärztinnen in Entwicklungsländern in ihrer täglichen Arbeit mit den Geschlechterrollen vor Ort um?

Dr. med. Irmela Müller-Stöver weiß wovon sie spricht. Um ihre Auslandseinsätze aufzuzählen reichen ihre zehn Finger nicht. Angefangen hat alles mit mehrwöchigen Kurzzeiteinsätzen in Tansania. Statt Urlaub zu machen flog sie jedes Jahr für mehrere Wochen nach Afrika – um zu helfen. So kamen 20 Kurzzeiteinsätze zusammen. Für den Deutschen Entwicklungsdienst (DED), heute Teil der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), war sie schließlich von 1997 bis 2000 in Uganda. Im Distrikt Kamuli leitete sie das Kamuli-Mission-Hospital. Möglich gemacht hat das auch ein Gesetz. Im Jahr 1969 verabschiedete der Bundestag das „Entwicklungshelfer-Gesetz“. Es definiert, was unter einem Entwicklungshelfer zu verstehen ist und es legt fest, welche Voraussetzungen für die staatliche Anerkennung von Trägern des Entwicklungsdienstes nötig sind. In Deutschland entsenden zurzeit sieben Organisationen mehr als 1500 Entwicklungshelfer_innen – darunter auch medizinisches Personal – nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz. Die staatliche Organisation GIZ ist die bedeutendste von ihnen. Allein für die GIZ sind derzeit etwa 800 Entwicklungshelfer_innen im Einsatz. Für die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sind es circa 280, für Dienste in Übersee (getragen von Brot für die Welt) etwa 200. Bei keiner der anderen fünf Organisationen ist die Zahl dreistellig. Neben diesen Organisationen gibt es auch Hilfsorganisationen, die sich auf die Entsendung von Ärzt_innen und medizinischem Personal spezialisiert haben. Am bekanntesten ist wohl die Organisation Ärzte ohne Grenzen. Von Deutschland aus agieren aber auch Ärzte der Welt, German Doctors und LandsAid. Ärzt_innen fallen dabei in den seltensten Fällen unter das Entwicklungshelfer-Gesetz, da es einen Mindestaufenthalt von zwei Jahren vorsieht.

Unzureichende Einsatzvorbereitung

Es gehört nicht viel dazu, um sich vorzustellen, dass Ärzt_innen wegen ihrer Verantwortung für Leib und Leben, besonderen Belastungen im Ausland ausgesetzt sind. Insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent bestimmen neben wirtschaftlichen auch gesellschaftliche Zwänge das Arbeiten. Vor allem Frauen müssen um Anerkennung kämpfen. Auf die Frage, ob sie je wegen ihres Geschlechts in Uganda diskriminiert wurde, antwortet Müller-Stöver schlicht „immer“. „Als Frau ist man nicht so viel wert“, sagt sie weiter. Von diesem Umstand wurde sie aber nicht überrascht. Mit den Jahren in Tansania hat sie gelernt damit umzugehen. Den Berichten der Ärztin widerspricht Achim Geckle, Personalmanager bei Christliche Fachkräfte International: „Wir als Organisation haben – und das möchte ich betonen – keine schlechten Erfahrungen mit Frauen im Auslandseinsatz verzeichnet. Uns sind auch keine Beschwerden bekannt. Die Frauen werden in ihren Einsatzländern für voll genommen.“ Natürlich lässt sich kaum eine Aussage über einen kompletten Kontinent treffen, Vorfälle von Diskriminierung lassen sich aber nicht von der Hand weisen.

Einsparungen und Kürzungen bei der Vorbereitung

Vor ihrem dreijährigen Einsatz in Uganda wurde Irmela Müller-Stöver ein halbes Jahr geschult. Sie erfuhr mehr über die Sprache des Landes, den Umgang mit Gewalt, Geburtenkunde und GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.fragen. Vor Ort wurde sie weitere sechs Wochen von Einheimischen in Geschichte, Politik, Kultur und Sprache unterrichtet. Sie selbst bezeichnet die Vorbereitung als „ausgesprochen gut“. Allerdings ist das fast zwanzig Jahre her. Heute weiß sie wenig Gutes zu berichten über die Vorbereitung ihrer Kolleg_innen, die den Sprung ins Ausland wagen. Als Oberärztin in der Tropenmedizin des Düsseldorfer Universitätsklinikums hat sie regelmäßig mit Entwicklungshelfer_innen, Ingenieur_innen, Freiwilligen und auch Ärzt_innen zu tun, die Deutschland für längere Zeit den Rücken kehren. „Die Vorbereitung der GIZ wurde stark verkürzt“, weiß sie aus Gesprächen. Kann dann überhaupt noch genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.spezifisch vorbereitet werden? Wie steht es um Organisationen, die Ärzt_innen nur für wenige Wochen oder Monate ins Ausland schicken?

Warum Geschlechterfragen nicht vernachlässigt werden dürfen

Geschlechterfragen und -rollen sind in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung für die Arbeit in Hilfs- und Entwicklungsprojekten. Katharina Behmer von der Ruhr-Universität Bochum hält eine „geschlechtersensible Herangehensweise für absolut notwendig, um effektive Hilfe zu leisten“. Sie arbeitet am Institut für Friedens- und Konfliktforschung und unterrichtet im Master Humanitäre Hilfe. Ohne eine ausreichende Kenntnis des Projektumfelds und der gesellschaftlichen Verhältnisse vor Ort wird der Erfolg von Projekten also verringert. Männliche Ärzte müssen beispielsweise wissen, ob sie Frauen behandeln dürfen oder ob sie dafür zumindest die Erlaubnis des Ehemannes brauchen. „Wenn man da einmal etwas falsch macht, spricht sich das rum und man ist unten durch“, betont Irmela Müller-Stöver.

Ärztinnen müssen wissen, wie sie mit möglicher Diskriminierung umgehen und wie sie ihre persönliche Situation vor Ort stärken können. Die physische und psychische Belastung ist ohnehin immens, sollten sich Ärztinnen da nicht um andere Sachen Gedanken machen? Die Gesellschaft vor Ort kann nicht auf einen Schlag verändert werden. Geschlechterrollen und Frauenbilder haben sich in Jahrhunderten entwickelt und sind in vielen Gesellschaften auf dem afrikanischen Kontinent tief verwurzelt. Geht es aber um die Vorbereitung auf diese Geschlechterrollen und eine intelligente Auseinandersetzung mit ihnen, sind die deutschen Entsendeorganisationen gefragt. „Die meisten Organisationen haben Policy-Dokumente dazu, wie man einen bestimmten GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.fokus oder eine besondere Berücksichtigung von Frauen in der Projektarbeit integriert“, macht Katharina Behmer klar. Sie stellt aber immer wieder fest: „Es gibt die Richtlinien, es gibt das Wissen. Das Problem ist die Umsetzung.“ Was sagen die Organisationen selbst? Wie steht es um die geschlechterspezifische Vorbereitung?

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Antworten der sieben Organisationen, die nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz Fachpersonal in Entwicklungsländer entsenden und in der Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste (AGdD) organisiert sind:

Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH): „Rückfragen bei dem entsprechenden Bereich in unserem Haus haben ergeben, dass wir standardmäßig keine genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.spezifische Vorbereitung für Ärztinnen in Auslandseinsätzen anbieten.“ (Katharina Engels)

Christliche Fachkräfte International (CFI): „Diese GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.spezifische Thematik wird bei uns in der Vorbereitung natürlich angesprochen. Besonders wenn der Einsatzort im arabischen Raum ist. Da wird von Beginn an schon hinterfragt, wie man sich im jeweiligen Land als Frau am besten verhält. Gerade in zum Beispiel Pakistan oder Jordanien ist ein anderes Verhalten einer Frau gefragt als in Deutschland. Wir besprechen das schon beim Auswahlverfahren. Wir fragen alle Frauen direkt: Könnt ihr euch vorstellen, in so einem kulturellen Umfeld arbeiten zu können? Das beinhaltet auch das Tragen eines Kopftuches.“ (Achim Geckle)

Dienste in Übersee (getragen von Brot für die Welt): Bietet Ausreisekurse, intensive Sprachvorbereitung und Länderkundliche, persönliche und berufsspezifische Vorbereitung. Bietet Einzelcoachings hinsichtlich der GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.dimension im Tätigkeitsfeld.

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): „Die GIZ bereitet alle ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiv auf einen Auslandseinsatz vor. In den Vorbereitungskursen ist auch GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. ein wichtiges Thema. So werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem darauf vorbereitet, ein Verständnis für die kulturellen Gegebenheiten des Partnerlands zu entwickeln. Die Kurse sind bewusst klein gehalten und bieten so die Möglichkeit, auch spezielle Fragestellungen individuell zu besprechen – etwa den genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.sensiblen Umgang in einem Arzt-Patienten-Verhältnis.“ (Alexander Köcher, Sprecher GIZ)

Eirene, Forum ziviler Friedensdienst, Weltfriedensdienst: Entsenden als Organisationen selbst kein medizinisches Personal und bieten dementsprechend keine Vorbereitung an.

Antworten von Organisationen, die auf medizinische Nothilfe spezialisiert sind:

Ärzte der Welt: „Die „GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.-Frage“ ist nicht im Vorbereitungsschema integriert. Solche Fragen werden eher auf individueller Basis angesprochen.“ (Damien Przybylski)

Ärzte ohne Grenzen: Konnten keinen Ansprechpartner stellen und waren auch nach mehrfacher Nachfrage nicht zu einer Antwort bereit.

German Doctors: „Unsere Vorbereitungsseminare sind nicht genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.spezifisch ausgerichtet.“ (Eva-Maria Freudenberger)

LandsAid: „In den offiziellen Seminaren von LandsAid liegt der Schwerpunkt eher in der allgemeinen Vorbereitung von Einsatzkräften auf ihre Einsätze. Das heißt, in den Seminaren gibt es zurzeit keine konkreten genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.-spezifischen Module oder Inhalte. Bei den Seminaren sind jedoch auch erfahrene Einsatzkräfte dabei, die von ihren Erfahrungen und auch Herausforderungen in anderen Kulturen berichten. Besonders wichtig ist auch, dass LandsAid immer mit lokalen Partnern zusammenarbeitet, die sich sehr gut mit den (kulturellen) Gegebenheiten vor Ort auskennen. Jede Einsatzkraft bzw. jedes Team, das für LandsAid ins Ausland entsendet wird erhält aber noch eine individuelle Vorbereitung für den Einsatz und das jeweilige Einsatzland. So werden die Einsatzkräfte vor ihrem Einsatz z.B. auch auf kulturelle und genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.-spezifische Aspekte hingewiesen. So wird das Personal über Aspekte wie angemessene bzw. kulturell akzeptierte Kleidung (z.B. in für Frauen lange Kleidung und Haare bedeckt in einem islamischen Land), Körpersprache und Verhalten geschult. Insgesamt werden Männer und Frauen nicht anders vorbereitet.“ (Andrea Janssen)


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Offensichtlich steht es um die genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.pezifische Vorbereitung bei den Hilfsorganisationen nicht besonders gut. Diese Beobachtung deckt sich auch mit den Erfahrungen von Gabriele Krüger. Die Hebamme arbeitet seit 2004 mit unterschiedlichen Hilfsorganisationen in der medizinischen Katastrophenhilfe zusammen und begleitete bereits 1986 ihren Ehemann im Rahmen von Dienste in Übersee nach Kamerun. Der heutigen Vorbereitung auf diese Auslandseinsätze steht Gabriele Krüger kritisch gegenüber:

Zwei Gründe, warum GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. in den Organisationen vernachlässigt wird, weiß Katharina Behmer:

Um auf die Herausforderungen vor Ort und die kulturellen Unterschiede vorbereitet zu sein, hat Gabriele Krüger deshalb zahlreiche Seminare besucht. „Ich habe International Health studiert und dadurch sehr viel kulturelle Kompetenz erlangt“, berichtet die Hebamme und führt weiter aus, „durch das Studium habe ich mich mit eigenem Rüstzeug auf diese Auslandseinsätze vorbereitet.“ Ein wichtiger und auch erforderlicher Schritt, schließlich sei ihre Arbeit ohne diese Vorbereitung nicht zu bewerkstelligen.

Als Frau im Einsatz

Dr. Gloria Mwanza Tshilumba ist Ärztin für Innere Medizin in Kinshasa, Kongo. Für die Medizinerin gehört Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts zum Alltag. Sei es beim Umgang mit ihren Kolleg_innen oder mit Blick auf das Verhältnis zwischen weiblichen Ärzten und Patienten. Ausführlich beschreibt sie, welche Auswirkungen ihr Geschlecht auf ihren Arbeitsalltag und ihre Karriere hat:

GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.fragen entscheiden über den Erfolg eines Projektes

Wie können GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.aspekte bei Hilfsprojekten und medizinischen Einsätzen mitgedacht werden? Indem sich die Mitarbeiter_innen beispielsweise fragen, wie trete ich in Interaktion mit der Gesellschaft vor Ort, wie ändere ich Rollenbilder durch meine eigene Person und durch meine Projektarbeit vor Ort. Besonders das Rollenverständnis von Männern und Frauen in der entsprechenden Kultur rückt in den Fokus der täglichen Arbeit. Das macht diese mitunter sehr komplex, betont Katharina Behmer: „Häufig merkt man in der Art und Weise wie man aufgenommen wird, ob man sich richtig verhält, aber man muss sich über die eigene Position bewusst sein. Wenn Männer versuchen in Gesellschaften, in denen männliche und weibliche Räume getrennt sind, Wissen von Frauen zu bekommen oder Frauen medizinisch zu behandeln, kann das zu extremen Frustrationen führen, weil der Zugang sehr erschwert ist“. Eine Frau hätte unter gleichen Umständen einen wesentlich einfacheren Zugang.

Häufig ist die Auseinandersetzung mit den Rollenbildern vor Ort sogar ursächlich für den Erfolg oder Misserfolg eines Projektes. Folgende Beispiele zeigen die Problemstellung eindrücklich:

Auch Irmela Müller-Stöver kann sich nicht an Situationen erinnern, in denen GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.fragen zu lebensgefährlichen Situationen geführt haben. Um dennoch Menschenleben nicht unnötig aufs Spiel zu setzten, besteht ein Einsatzteam im Ausland idealerweise aus Frauen und Männern. Es ist von großer Bedeutung, dass im Voraus bekannt ist, welche gesellschaftlichen Strukturen vorherrschen und wen man mit einem Projekt erreichen möchte. Ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis ist im Moment in humanitären Hilfsprojekten nicht immer gegeben. Das gilt besonders für Positionen mit erheblichem Sicherheitsrisiken. Dort hat die Bevorzugung von Männern ganz praktische Gründe. Dazu Katharina Behmer:

Was muss sich ändern?

Auch wenn einige deutsche Hilfsorganisationen betonen, dass sie genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.spezifische Vorbereitung im Rahmen ihrer Seminare berücksichtigen, wird der dafür eingeräumte Stellenwert der Bedeutung des Themas nicht gerecht. Aus Gesprächen mit praktizierenden Ärzt_innen im Auslandseinsatz geht hervor, dass das Thema GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. eine bedeutende Kategorie ist. Entscheidend sind GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.fragen in erster Linie im Alltag und nicht bei medizinischen Notfällen. Mitunter werden die Stimmen und die Bedürfnisse von Frauen nicht ausreichend berücksichtigt. Bleiben Frauen unerhört, wird es Hilfsorganisationen nicht gelingen ihre Ziele zu erreichen. Projekten die GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.fragen nicht mitdenken, fehlt es an NachhaltigkeitNachhaltigkeit gilt als ökonomische oder soziale Entwicklung, die die Folgen der Entscheidungen in der Gegenwart für die Zukunft antizipiert und sie von diesen Folgen abhängig macht. In ökonomischer Hinsicht beschreibt das Konzept der Nachhaltigkeit eine Wirtschaftsweise, Gewinne bereits sozial- und umweltverträglich zu erwirtschaften, anstatt diese erst in Umwelt- und Sozialprojekte zu reinvestieren.". Geschlecht ist aber nur eine von vielen Kategorien in denen humanitäre Hilfe ihren Prinzipien Humanität, Neutralität, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit treu bleiben muss, sagt Katharina Behmer. Auch „Alter, ethnische oder religiöse Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, sozioökonomischer Status und Gesundheitszustand“ hätten einen Einfluss auf die Bedürfnisse der Menschen und damit auf die Arbeit der Organisationen.

Policy-Dokumente, individuelle Breefings im Rahmen der Vorbereitung und GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.module in Seminaren zeigen, dass sich Hilfsorganisationen der Thematik angenommen haben. Allerdings müssen die Bemühungen und der Umfang deutlich erhöht werden, um eine umfassende genderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.spezifische Vorbereitung zu erreichen. Die für diesen Artikel kontaktierten Hilfsorganisationen können nicht argumentieren, dass entsprechende Angebote fehlen. „Es gibt sehr gute und spezialisierte Angebote, welche die Organisationen in ihre Vorbereitung integrieren könnten“, betont Katharina Behmer. Nach ihrer Auffassung gilt es nun, diese zu nutzen. Ein positives Beispiel ist Brot für die Welt. Seit 2010 kooperiert die Organisation mit dem privaten GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.büro in Berlin. Im Rahmen der Vorbereitung werden Fachkräfte dort für „den Auslandseinsatz hinsichtlich der GenderIm Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Im Englischen wird zwischen dem biologischen Geschlecht "Sex", und dem soziokulturellen Geschlecht Gender", unterschieden. Im Deutschen gib es allerdings nur einen Oberbegriff: "Geschlecht". Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus. Gender“ drückt aus, dass geschlechtsspezifische Zuschreibungen dynamisch und veränderbar sind. Der Begriff geht über die biologische Unterscheidung zwischen Geschlechtern hinaus.dimension im Tätigkeitsfeld“ geschult und sensibilisiert. Aber Vorbereitung ist nicht alles. Was zählt ist der Einsatz des gewonnenen Wissens vor Ort.